Eine Hoffnung

by Jännerwein

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Wizwoof
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Wizwoof Alpine boy band music at its very best. Favorite track: Komm Mit Mir.
Alina Antonova
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Alina Antonova Just like a sip of the fresh air "in diese graue Weltsubstanz".
Thank you for this!

"The West no longer knows Wisdom: it no longer knows the majestic silence of those who have mastered themselves, the bright calm of the Seers, the superb solar reality of those in whom the idea has become blood, life, and power.
... It no longer knows nature. It is no longer, for Western man, a living body made of symbols, Gods and ritual..."

An diesen Wegen, in diesen Nächten hier wanderst du mit mir Favorite track: Freisaal.
Sebastian Fenner
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Sebastian Fenner Eins der besten Alben von Jännerwein, bin sehr überrascht so gut dieses Album. Favorite track: Noch Ist Nicht Nacht.
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1.
NOCH IST NICHT NACHT T: KTG M: KTG / Feldl Noch ist nicht Nacht. Doch hinter den Bergen tobt Sturm. Oh Mensch gibt Acht. Die Vögel, sie schreien vom ewigen Turm Müde und sacht, regnet ein Abend auf wartendes Land noch ist nicht Nacht nicht verrissen, was uns einst verband Und er hebt die Brust, atmet und lebt, spürt den Wind, der ihm klingt wie Gebet. Und spätes Licht legt wie eine Hand auf seinen Schatten ein seidenes Band.
2.
05:04
Hoher Gesang T: KTG M: KTG / Feldl Nur hier, wo ich ganz allein Deine Schönheit atmen kann. Und in dieser Luft Neuer Freiheit Duft. Ein Augenblick – hoher Gesang. Nur hier, wo ich das Leben spüre, Wo verstummt das Marktgeschrei. Wo alles schweigt außer Dir, Nur hier bin ich frei. Was ich sehnte, was ich scheute, Was gelang, was ich bereue, Was ich ahnte, wo ich erlag, Wo ich siegte, als ich vergab. An das was war, was kommen mag, An einer Liebe stillem Grab, An verlorene Begleiter. Des Frühlings Stolz, des Frühlings Hohn, Eine Träne nährt den Strom Und wir marschieren weiter. Nur hier, wo wir das Leben spüren, Wo unser Lied im Wind verweht. An diesem Ort bist Du bei mir. Nur hier sind wir frei.
3.
06:17
An den Mond T.: J. W. v. Goethe M.: KTG / Feldl Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild
 Lindernd deinen Blick,
 Wie des Freundes Auge mild
 Über mein Geschick. Jeden Nachklang fühlt mein Herz
 Froh- und trüber Zeit,
 Wandle zwischen Freud' und Schmerz
 In der Einsamkeit. Fließe, fließe, lieber Fluß!
 Nimmer werd' ich froh;
 So verrauschte Scherz und Kuß
 Und die Treue so. Ich besaß es doch einmal,
 Was so köstlich ist!
 Daß man doch zu seiner Qual
 Nimmer es vergißt! Rausche, Fluß, das Tal entlang,
 Ohne Rast und Ruh,
 Rausche, flüstre meinem Sang
 Melodien zu! Wenn du in der Winternacht
 Wütend überschwillst
 Oder um die Frühlingspracht
 Junger Knospen quillst. Selig, wer sich vor der Welt
 Ohne Haß verschließt,
 Einen Freund am Busen hält
 Und mit dem genießt, Was, von Menschen nicht gewußt
 Oder nicht bedacht,
 Durch das Labyrinth der Brust
 Wandelt in der Nacht. Feiger Gedanken Bängliches Schwanken, Weibisches Zagen, Ängstliches Klagen Wendet kein Elend, Macht dich nicht frei. Allen Gewalten Zum Trutz sich erhalten, Nimmer sich beugen, Kräftig sich zeigen, Rufet die Arme Der Götter herbei!
4.
03:09
Sommer T: KTG M: KTG / Feldl Wie ein Licht bricht durch die Nebel Wenn ein neuer Tag erwacht. Und ich öffne meine Augen Vor des Sommers goldner Pracht. Was da lag in mir gefroren Unter blauen Himmeln taut. Was ich gab schon als verloren Gibt nun Preis das junge Laub. Und der Wind, er singt von morgen, Ein Versprechen in der Luft. Ich denke an ein Lächeln, An ihrer Haare süßen Duft. Du bist der Glanz Eines Wassers hell und klar. Du bist ein Traum, Und Du bist wahr. Du bist ein Zauber, Und still erlieg ich Deiner Macht. Du bist der Morgen Einer sternenklaren Nacht.
5.
6.
03:16
In Der Nacht T: KTG M: KTG / Feldl Diese Zeit heilt keine Wunden hier im Schatten deiner Pracht harren wir der letzten Stunden 100 Jahre tiefe Nacht Durch leere Gassen kehrn wir wieder suchen dich in Einsamkeit doch verstummt sind deine Lieder dieser Tempel ist eintweiht Wie die Lichter dieser Stadt gleich den toten, weiten Sternen eines fernen Himmels statt uns mit kaltem Lichte wärmen Als wir durch Ruinen schreiten haben schweigend uns erkannt stützen uns den Weg, den weiten gründen wir geheimes Land
7.
02:51
Kämpfe T: KTG M: KTG Mir ist, als könnt ichs ahnen Hinter Deiner Augen Licht. Tausend Worte, tausend Namen, Woran sich hier Dein Herz erbricht. Und Du suchst, und Du suchst, Und Du suchst und Du findest nicht. In wessen Namen urteilt dies Gericht? Kämpfe, mein Freund! Erwehre Dich der Schlangen! Bann ihrer Lichter falschen Schein! Kämpfe, mein Freund, Und schone Dich selbst nicht, Und wisse: Du kämpfst nicht allein! Lass uns frei und aufrecht ziehen Durch Hallen aus Marmor und Licht. Nur kniend können wir ertragen Dieser Welt Gewicht. Zerschlage die Götzen, Geschaffen Dir selber! Höre ihre Stimmen nicht! Kämpfe, mein Freund, Und Du sollst siegen. Werde, der Du bist!
8.
03:29
Komm Mit Mir T: KTG M: KTG / Feldl Komm mit mir! Wie ein Geschwätz geht dieses Sein. Teil mit mir ein Stück des Weges, Lass uns trinken nur den besten Wein! Komm mit mir! Was hinter uns sei nicht vergessen, Doch ins Morgen schaut der Blick. Komm mit mir! Lass uns die Wunden nicht vergiften, Die uns das Leben schnitt. Siehst Du nicht die Tannen, Wie sie trotzig aufrecht stehn? Mit welchen Stürmen sie schon rangen, Wieviele Winter haben sie gesehn? In diesem Leben, wildem Garten, Tun sie zweifelhafte Pflicht, Und mir ist, als ob sie warten Eines neuen Tages Licht. Komm mit mir! Lass uns trinken nur den besten Wein! Komm mit mir! Lass uns dieses Traumes Hirten sein!
9.
Zu Den Sternen T: Sperling M: KTG / A. Pärt ich sehe zu den Sternen deren Schein mir einzig trost in einer Welt von fernen Wünschen lässt mich einer nicht mehr los füllt mich aus bis an die Grenzen meines Fleisches, meines Geists der Ruhe in dem Tosen dieses Daseins Gram verheißt meiner Seele kein erfüllen keine Ruhe meinen Gliedern das denken kreist, gehetzt, doch leer um den einzigen verbliebnen Willen nur der sterne kalter Glanz so teilsnahmslos, erinnert mich so schwer mir auch mein Leid erscheine hat es letztlich kein Gewicht
10.
In Einer Kalten Welt T: Feldl / Sperling M: KTG / Feldl Ich warte auf den Tag der mich erlöst, Auf einen Morgen fern der Dunkelheit. Ein Licht in dem das letzte Werk vollbracht, Das mir Vergebung schenke. Ich warte hier in einer kalten Welt, Auf einen Stern in langer Winternacht, Der mir zuletzt das Auge trösten hellt. Wer bist Du, dem ich folge? Ich warte auf den Tag der mich erlöst. Ich warte auf die Nacht die Frieden bringt. Und dann ein Wort das meine Seele heilt, Das mir den Pfad erleuchtet. Ich warte hier in einer kalten Welt. Ich warte dass der Sonne Licht erstrahlt. Erst hier, erst jetzt seh ich den Weg vor mir. Dein Wille soll geschehen!
11.
04:19
Quell T: KTG M: KTG / Feldl Scheint nicht in jedem Morgenlicht das Abendrot die Erde an Klingt nicht in unserem Gebet auch ein saturnischer Gesang Wie stolz thront dann die Mittagssonne legt auf das Land die goldnen Bande sacht und mit ihr sinken wir hernieder die Welt ist tiefer als der Tag gedacht Das Abendrot schickt seine Schatten und doch sind Farben hinterm Meer Oh mögen wir Vergebung finden Bis zu unsrer Wiederkehr
12.
03:59
Freisaal T: KTG M: KTG / Feldl Dein Wesen ist wie fremde Landschaft wo Felder glühn im Abendschein Von fernen Bergen klingen Lieder und meine Seele stimmt mit ein Dein Wesen ist wie fremde Landschaft und doch hier bist du mir vertraut Ein schwarzes Tier steigt aus den Ästen als der Wind fährt in das Laub An diesen Wegen, in diesen Nächten ganz losgelöst vom jetzt und hier ein stiller Segen, weit von Wissen hier wanderst du mit mir Wie heisser schrie ich meine Stimme in diese graue Weltsubstanz wollte dem lauten Tag entrinnen und tanzte eitel selbst den Tanz Dein Wesen ist wie fremde Landschaft einsam jeder Busch und Stein Ein alter Gott, der Mond und ich gemeinsam sind wir hier allein
13.
Mild und trüb T.: Sperling / S. George – M.: KTG / Feldl Sturm des Glücks, Sturm des Leids, Dir hab ich mich geneigt, Ließ mich von Dir verwehn, Klaglos hab ich mich gebeugt. Freudlos und schmerzlos bin ich Bis hierher noch schadlos gelangt. Hab Lust und Weh wohl gekannt, Die dieses Leben gezeugt. Was mich noch immer erhält, Mich erquickt, mich auch quält, Ließ mich noch immer zurück, Hat mich noch immer gebannt. Müde bin ich, und doch gär ich, Und zehr ich noch stets. Wills nicht, doch ich erflehs, Harre dem, was mich verlangt. Mild und trüb
 Ist mir fern,
 Saum und Fahrt
 Mein Geschick.

 Sturm und Herbst
 Mit dem Tod, Glanz und Mai
 Mit dem Glück.

 Was ich tat,
 Was ich litt,
 Was ich sann,
 Was ich bin:

 Wie ein Brand
 Der verraucht,
 Wie ein Sang
 Der verklingt.

credits

released June 14, 2015

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Jännerwein Salzburg, Austria

Jännerwein ist eine 2007 gegründete österreichische Folkband.

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